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Alt 13.11.2012, 21:14   #2
Reporterin
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Standard AW: Zeitungssterben - was läuft falsch?

Wen interessiert der Schrott, der in der Zeitung steht, denn noch?

Die FR ist erst einmal radikal links (das Volk ist gut, der Staat und seine Vertreter schlecht).
Damit die Journalisten was zu schreiben haben, werden die Infos häppchenweise über Tage verteilt
Es steht immer das gleiche drin (Naturkatastrophen, Politikerschelte, Morde usw. )
Jede Info steht für sich, statt das sie in einem größeren Zusammenhang dargestellt wird.
Artikel werden totredigiert, bis aus beispielsweise 9.000 Zeichen 800 gemacht wurden (das Gehirn kann aber so eine geballte Ladung an Infos gar nicht auf einmal aufnehmen - andererseits liest kein Leser einen Artikel dreimal)

Und was die FTD betrifft, da habe ich schon so einige Artikel gelesen, in denen nicht auch nur ein einziger Satz inhaltlich richtig war.

Zeitunglesen ist heute so, als ob man einen mittelmäßigen Roman immer wieder von vorn beginnt, wenn man ihn beendet hat.

Es graust einen nur noch.....
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