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Alt 24.03.2011, 14:28   #4
jango-jack
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Standard AW: Möchte gerne journalistisch tätig werden

Zunächst einmal gehört euch mein Dank für die Tipps!

Das es einen gewaltigen Unterschied, besonders in qualitativer Hinsicht gibt, ist mir als angehenden Politologen vollkommen klar. Bei einem Leserbrief geht es primär um "die Meinung des Lesers" zu einem zuvor veröffentlichten Artikel, auch dann, wenn versucht wird die Thematik aus unterschiedlichen Blickwinkeln auszuleuchten. Es war nicht meine Intention darzustellen, dass ein Leserbrief ein Äquivalent zu einem Leserbrief ist, ich habe mich offenbar unzureichend ausgedrückt. Was ich sagen wollte, ist dass ich das Gefühl habe, dass sich meine Briefe scheinbar gut lesen lassen, sprich die Form ist ansprechend, so jedenfalls ist meine Schlussfolgerung aus den relativ oft veröffentlichten Leserbriefen, die mal minimal gekürzt, aber nie verändert wurden.
Natürlich würde ich für einen richtigen Artikel recherchieren und Daten, Fakten, Hintergrundinformationen sowie Merkmale eines bestimmten Sachverhaltes feststellen und in dem Artikel implementieren, ich würde quasi einen Sachverhalt auf Basis der mir relevant scheinenden Informationen beschreiben, ist ähnlich wie eine Forschungsarbeit nur nicht theoriegeleitet, und wesentlich kürzer.

Aber danke dennoch, ich werde mir mal ein Thema - dem ich auch mit Leidenschaft begegne, sonst wird der Text öde - zur Brust nehmen und hoffen.

Meint ihr ich kann einen Artikel an Zig-verschiedene Zeitungen verschicken mit dem Hinweis, dass sie ihn nicht ohne mein Einverständnis veröffentlichen dürfen, oder klingt das unseriös?!

Besten Dank

JJ
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