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Alt 28.01.2003, 21:45   #5
unbekannter User (Gast)
 
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Standard RE: Kommentar: Krieg und (journalistische) Wahrhei

Hi!

Ist vielleicht ein eigenes Thema, aber trotzdem: Ich steh vor dem Problem, dass ich oft nicht einschätzen kann und ...will (weil ich es nicht kann , was mir das Web und anderes an Ergebnissen liefert. Ich stimme absolut zu, dass (klang in verschiedenen Postings an) das Internet eine Fundgrube ist - aber wer, wenn er sich viel im Netz tummelt und tankt, ist nicht a) an kritische Berichte genau zu diesem Tanken gestoßen oder b) hat nach dem Besuch vieler anderer Seiten für sich festgestellt, dass er beinahe einer gutgemachten Fake-/Lüge-/Propagana-Seite aufgessen wäre?

Ich bin heilfroh über die Menge der Infos, die man sammeln kann - aber bekomme manchmal auch eine "Ne, so einfach kann es ja gar nicht sein"-Haltung. Und weil ich keine Alternativen habe - werd ich dann unsicher. Und da mögen noch soviele Wahrheiten im Web stecken und damit verbunden eine Schelte (war in einem anderen Posting), warum man das nicht als Schreiber nutzt - für mich ist es im gleichen Maße schwierig geworden, welche Wahrheit da nu gerade verkauft wird.

Oder such ich auf den falschen Seiten?

Thomas
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