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Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

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Alt 28.01.2014, 20:20   #1
BasTe
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Standard zu alt, verwirrt, Zukunftsfragen und Sorgen eines Träumers.

Hallo Menschen.

Ich bin neu hier, lese seit einigen Monaten mit, aber habe bisher nicht aktiv geschrieben. Das soll sich nun heute ändern da mir etwas unter den Nägeln brennt.

Ich möchte kurz meine Situation schildern und dann einen kurzen Überblick über mein "journalistisches" Profil geben und würde euch bitten mir eine Einschätzung zu meiner daraus folgenden Frage zu geben.

Zunächst zu mir. Ich bin 26 Jahre alt, träume seit der 5. Klasse davon Journalist zu werden und kämpfe seit diesem Tage gegen tausend Widerstände und Besserwisser die mir davon abraten.
In den letzten Jahren kam der Traum immer mal wieder auf und ich begann in Ansätzen diesen zu verfolgen. Da mein Abitur nicht berauschend war blieb mir das Studium bisher verwehrt und auch ein Volo wollte mir niemand so wirklich geben. Bereits dreimal habe ich den Traum so halb begraben. Im Prinzip immer weil mein Umfeld mich leise in diese Richtung drängte und ich mich drängen lies. "Schlechte Jobchancen", "willst du das wirklich", "meinst du du schaffst das", "ich hab gehört das ist nicht so toll", "da kommt man auch mit nem anderen Studium rein". All das sind starke Argumente wenn man selber nicht so recht überzeugt ist und eigentlich eher ein "Sicherheitsmensch" ist.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe den Traum im Sommer 2013 eigentlich endgültig begraben und im hohen Alter eine Ausbildung in der Wirtschaft begonnen (Kaufmann). ABER mit der Zeit merkt man eben das das zwar ein Job ist, der durchaus sogar Spass macht und man den sicheren Hafen der abgeschlossenen Berufsausbildung ansteuert und durchaus auch eine Zukunft hier sieht, aber irgendwo dann doch die komplette Auslastung und vorallem auch die persönliche Erfüllung fehlt. Mehr durch Zufall sind mir in dieser Phase meine alten Journalismus-Bücher, samt Arbeitsproben-Mappe in die Hände gefallen. Und Zack, da sind wieder ein paar Samen in meinen doch sehr fruchtbaren Träumerboden gefallen. Nach eingängiger Recherche hat sich ergeben das ich mit meiner Wartezeit mitlerweile gute Chancen auf einen der begehrten Studienplätze hätte. Außerdem wurde mir klar, dass ich mit einem Nebenjob neben dem Studium wohl mindestens die nächsten zwei Jahre finanziell genauso dastehe wie in der Ausbildung, finanziell also nur ein Jahr "verlieren" würde.

So stehe ich jetzt hier mit meinen 26 Jahren und weiß mal wieder nicht was zutun ist. Ich habe den tiefen inneren Drang es endgültig nochmal zu versuchen. Die Tatsache das ich jetzt wohl studieren könnte, stellt sowas wie die letzte allerletzte Chance für mich da.
Ich befürchte ich würde es mir nie verzeihen nicht wenigstens einmal ALLES probiert zu haben um meinen Traum zu leben. Und das habe ich bisher nie.
Einmal alles probieren und es schaffen oder endgültig auf die Nase fallen und diesen Traum ad acta legen das ist was mein Herz sagt. Zu spät, leb damit es nie probiert zu haben sagt mein Kopf.

Was ist nun richtig. Ich schreibe euch unten noch einmal eine Übersicht was ich bisher gemacht habe.
Vielleicht könnte ihr euch das alles mal ansehen und mir sagen wie ihr die Sache seht und was ich für Möglichkeiten habe um den Traum zu verfolgen und was Sinn macht und was nicht. Stehe momentan auf dem Schlauf und weiß nicht wie ich meine Chancen sehen soll und was es alles für Möglichkeiten gibt oder nicht gibt. Daher wäre ich euch sehr dankbar für eine faire, ehrliche, schonungslose und ausführlich Meinung.
Vielen Vielen Dank.

2007 Abitur (durchschnittlicher 3,0 Schnitt)

2008 bis 2012 Studium Geschichte/Politik/Germanistik/Anglistik (abgebrochen)

2013 bis heute kaufmännische Ausbildung

dazwischen diverse Jobs in verschiedenen Branchen.

journalistisch:

2010 - 6 wöchiges Praktikum "Neue Ruhr/Rhein Zeitung" Essen - Mantelredaktion und Schwerpunkt "Kinderseite"

2012 - 6 Wochen Praktikum "Rheinische Post", Lokalredaktion in einer kleineren Stadt (30.000 Einwohner plus großes Kreisgebiet) - diverse selbständige Terminbesuche und Erstellung der Texte, Telefon und Vor-Ort Interviews, einmal Grenzübergreifend und mit internationalem Kontext.

2013 - 6 Monate freie Mitarbeit Ruhrnachrichten, Lokalredaktion in einer kleineren Stadt (30.000 Einwohner) - eigenständiger Besuch von über 50 Terminen aus diversen Ressorts (Politik, Sport, Gesellschaft, Wirtschaft) und selbständige Erstellung der Texte sowie Arbeit als Fotograf bei diesen Terminen.

Sorry für den langen Text aber mein Problem ist umfangreich und ich wollte euch ein sehr klares Bild geben und hoffe nun auf eure Antworten.
Tausend Dank schon einmal.

Grüße BasTe

Geändert von BasTe (28.01.2014 um 20:26 Uhr).
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Alt 28.01.2014, 20:50   #2
christine
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Erst einmal habe ich noch ein paar Fragen:

- Hast Du an einen bestimmten Journalistikstudiengang gedacht? (Klingt mir fast so. Dortmund?)
- Wohin soll es denn journalistisch gehen: Print, TV, Radio, Online? Gibt es ein bestimmtes Ressort oder Themengebiet, das Dich besonders reizen würde?
- Wie weit bist Du mit dem abgebrochenen Studium gekommen? Fehlen da noch viele Scheine?

Was Dein vermeintlich biblisches Alter angeht: Du hast nach dem gegenwärtigen Stand noch 41 Jahre bis zur Rente. Bis Du in das Alter kommst, sind es womöglich sogar noch ein paar Jahre mehr.
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Alt 28.01.2014, 22:25   #3
BasTe
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Also erstmal danke für deine Antwort.

Ich will mal schnell darauf erwidern.

1. Ja habe da im Detail an Dortmund gedacht, alternativ wäre wohl auch noch Gelsenkirchen (FH). Umzug ist leider aufgrund von "Gebundenheit" schwierig und nur bei nicht Aufnahme an den obigen angedacht.

2. Definitiv Print/Online. Beides ist absolut meine Welt und wäre daher die erste Wahl. Auf Ressort bin ich nicht festgelegt, wobei Politik oder Sport ideal wären. Mache mir auch gerne erstmal lokal die Finger schmutzig.

3. Das Studium ist im Prinzip maximal im zweiten Semester. Durch zwei Fachwechsel und Krankheit bin ich nicht darüber hinausgekommen. Somit bringt eine Wiederaufnahme keine Vorteile.
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Alt 28.01.2014, 23:37   #4
tooobii
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Eine kleine Nachfrage, die aber entscheidend sein kann: Du erwähnst, dass es aufgrund deiner Wartezeit mit dem Studienplatz nun klappen könnte.

Aktuell scheint die Wartezeit in Dortmund bei zehn Semestern zu liegen (http://www.tu-dortmund.de/uni/studie...vorlaeufig.pdf). Du hast von 2008-2012 studiert; und ich nehme an, du warst in diesem Zeitraum auch eingeschrieben. Damit würden dir diese Jahre nicht als Wartesemester angerechnet werden - du kämest dann leider nicht auf die zehn. Oder steckt in meiner Überlegung ein Fehler?
tooobii ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2014, 00:07   #5
BasTe
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Naja der Fehler liegt wohl bei mir, da ich 2008 bis 2012 geschrieben habe. Tatsächlich war ich aber nur im WS 2008 eingeschrieben und dann wieder ab WS 2010 bis SS 2012.
BasTe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2014, 00:26   #6
christine
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Standard AW: zu alt, verwirrt, Zukunftsfragen und Sorgen eines Träumers.

Demnach wären also WS 2007/2008, SoSe 2008, SoSe 2009, WS 2009/2010, SoSe 2010, WS 2012/2013, SoSe 2013 sowie WS 2013/2014 Deine Wartesemester, also insgesamt acht. Oder hast Du 2007 so frühzeitig Abi gemacht (vor dem 1. April komplett fertig), dass das SoSe 2007 auch noch mitzählt? Soweit ich das auf der Tabelle, die punky verlinkte, gesehen habe, liegt in Dortmund auch mit zehn Wartesemestern der Notenschnitt noch bei 2,8. Außerdem heißt es dort ausdrücklich, dass es keine Aussage über die Zulassungschance ist. Was bedeutet, dass Du Dich nicht nur in Dortmund oder Gelsenkirchen bewerben solltest, um nicht Zeit zu verlieren, falls es dort doch nicht klappt.

Im Hinblick auf Online: Wie sieht es mit Deinen technischen Fähigkeiten aus, auch hinsichtlich Multimedia?
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.01.2014, 16:49   #7
BasTe
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Standard AW: zu alt, verwirrt, Zukunftsfragen und Sorgen eines Träumers.

Ich habe gestern selber nochmal gerechnet. Es wären 9 Wartesemester die ich habe. Damit sollte ich in Gelsenkirchen eigentlich unterkommen.

Naja Versuch macht schlau sage ich mir. Denke letzten Endes sind meine Chancen wenn dann über das Studium am wahrscheinlichsten. Die Frage der Finanzierung stellt sich, wo jounalistisch nebenbei arbeiten? Irgendwelche Ideen. Oder doch stupider Nebenjob rein zu Finanzierung.
Komm ich nicht unter hätte ich weiterhin meine ungeliebte Ausbildung die ich erst wenn was anderes steht kündigen würde.

Weitere Alternativen wären Volontariat oder Journalistenschule, aber bei beiden schätze ich meine Chancen mit meinem Alter und Profil als gering ein.
Richtige Einschätzung?

Was wäre noch möglich?

Oder sein lassen?
BasTe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2014, 14:50   #8
BasTe
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Keine Ideen oder Meinungen?
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Alt 04.02.2014, 13:50   #9
Miriam86
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Standard AW: zu alt, verwirrt, Zukunftsfragen und Sorgen eines Träumers.

Hey.

Um anzuschließen: Für die meisten Volos ist ein (abgeschlossenes) Studium Voraussetzung, d.h. du solltest dich m.E. aufs Studium konzentrieren. Bei den Journalistenschulen kannst du dich auf jeden Fall bewerben, kostet ja nicht viel.

Wenn du örtlich gebunden ist, wird das mit der Volosuche nach dem Studium aber wirklich schwierig. Unterschätze das nicht. Klapper doch mal die Zeitungen ab, die infrage kämen, du kannst dort ja mitunter frei nebenher arbeiten (insofern das von der Ausbildung geht) und du kannst dabei in Erfahrung bringen, wie die Chancen auf ein Volo stehen. Neben dem Studium hast du dann ja mehr Freiraum, dich bei den Zeitungen zu engagieren und auf dich aufmerksam zu machen.

Ich kann verstehen, dass du deinem Traum nachgehen willst und für mich ist es auch der schönste Job, den ich mir vorstellen kann. Du solltest dir aber auch die Frage stellen, was passiert, wenn du jetzt in ein Studium investierst und es nichts wird mit nem Volo. Was wäre die Alternative? Ist immer doof, schon früh an sowas zu denken.

Bei der Überlegung könnte vielleicht auch stehen, dass du dich noch für andere Studiengänge bewirbst, die dich interessieren, um ein zweites Standbein zu haben. Denn bei der Volosuche bei Tageszeitungen ist es oft egal, was man studiert, mit mir haben alle möglichen Studienabschlüsse zusammen volontiert (Geisteswissenschaften, Medizin, Forstwirtschaft, BWL und Jura). Ich wurde in keinem meiner Bewerbungsgespräche je danach gefragt, was ich studiert habe. Das ist oft so ein Punkt zum Abhaken.

Ich wünsche dir viel Erfolg.
Miriam86 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.02.2014, 14:46   #10
BasTe
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Ist es wirklich so schwer mit einem abgeschlossenen Journalistik Studium ein Volontariat zu finden? Und ist es zwingend notwendig oder gibt es auch Verlage oder Medien die einen ohne Volo direkt von der Uni einstellen, wenn man während des Studiums schon praktische Erfahrungen gesammelt hat?

Macht es in der Branche einen großen Unterschied wie alt man im Endeffekt ist wenn man sich aufs Volo bewirbt? Immerhin wäre ich kurz vor meinem 30ten Geburtstag wenn ich mit dem Studium durch wäre.

Hat da jemand Erfahrungswerte?
BasTe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.02.2014, 16:27   #11
Miriam86
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BasTe, ich will dir die Hoffnung absolut nicht nehmen, es ist ein toller Beruf, aber sich durchzusetzen, ist wahnsinnig schwierig.

Redakteur bist du erst nach einem Volontariat. Es gibt sicher Ausnahmefälle, wo Redakteursstellen auch mit Nicht-Volontierten besetzt werden (das sind dann eben keine ausgebildeten Redakteure), aber ich kenne keinen einzigen solchen Fall. Das Volontariat ist ja eine Ausbildung, wo du die Praxis lernst. Als freier Mitarbeiter oder Praktikant ist man in der Regel nicht so eingebunden. Im Volo lernst du idealerweise (!) alle Ressorts kennen, hast einen Ansprechpartner, deine Texte werden gegengelesen, du bekommst Kritik und Seminare hast du auch noch. Man fängt ja auch nicht als Dachdecker an, wenn man keine Ausbildung gemacht hat.

Ich hatte kein Problem, ein Volo zu bekommen, hatte dabei aber wohl sehr viel Glück. Selbst bei Regionalzeitungen bewerben sich gut 300-500 Leute für die drei, fünf Volostellen, die es gibt. Und wenn du dann noch örtlich gebunden ist, halte ich es wirklich für sehr schwierig. Wäre ich nicht umgezogen, hätte ich kein Volo bekommen, weil es weder an meinem Heimatort gerade eines gab noch an meinem Studienort. Nicht jede Zeitung hat permanent Volos und die meisten stellen auch nur zu bestimmten Zeiten ein (einmal im Jahr, alle zwei Jahre...). Wenn du allerdings auch umziehen würdest für das Volo, erhöhst du die Chance und kannst das Volo auch nach Qualität auswählen.

In meinem Volo waren wir zw. 22 und 39 Jahre alt bei Beginn. Es gibt Volos, wo du aufgrund des Alters Vorteile haben wirst, weil sie jemanden wollen, der nicht nur studiert hat und nicht mehr vom Leben weiß. Andere Medien wiederum bevorzugen junge Leute. Das sollte sich also ausgleichen. Bei der Zeitung, bei der ich jetzt bin, sind die Volos auch um die 30.
Miriam86 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.02.2014, 18:54   #12
punky
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Ich denke auch, dass das Alter ehe dein geringstes Problem wird. Bei den Journalistenschulen gibt es meist eine Altersgrenze, bei den Volo-Stellen eher nicht. Die Leute in meinem Volo-Jahrgang waren zwischen 26 und 32 Jahre alt.
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