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Tagesgeschehen Diskutieren Sie hier das Tagesgeschehen. Wie verhalten sich Journalisten zu dem, was gerade passiert.

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Alt 23.03.2003, 19:23   #1
unbekannter User (Gast)
 
Beiträge: n/a
Standard PRO USA (Berichterstattung)

Ich frage mich langsam aber sich, ob es Zeit wird, dass wir nicht nur über friedensbewegte Demonstranten berichten und ihnen alleine das Feld (unserer Berichterstattung) überlassen.

Schließlich gibt es auch viele Menschen in unserem Land, die - schweren Herzens - FÜR den Krieg sind. Und mit Sicherheit auch FÜR die USA - unsere Verbündeten.

Auch ich bin der Meinung; Die Amerikaner, denen wir nicht nur die Befreiung vom Hitler-Faschismus verdanken, hätten es verdient. Und wir Deutschen würden ein deutliches Zeichen setzen.

Mit kollegialen Grüßen, Johannes
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Alt 23.03.2003, 19:48   #2
unbekannter User (Gast)
 
Beiträge: n/a
Standard RE: PRO USA (Berichterstattung)

Hi Johannes,

ich finde es genauso wie Du wichtig, dass die Berichterstattung auch Demonstrationen FÜR die USA zeigen muss, zumindest sollte sie den Raum dafür einräumen, den sie im Vergleich zu Friedensdemonstrationen verdienen - ich verstehe persönlich zwar nicht, was einen dazu bewegen könnte, FÜR die USA zu demonstrieren, aber das ist ja was anderes
Diese Standardberichterstattung ist eh zu kaum etwas zu gebrauchen. Ein Beispiel: Nachrichten über Tschetschenien kommen aus Moskau, Nachrichten aus Palestina kommen aus Israel, Nachrichten aus Afrika kamen als Millionen Menschen abgeschlachtet wurden garnicht, weil Journalisten kaum Drehmöglichkeiten in diesen Gebieten bekommen. Die Nachrichten, die man dann bekommt, sind voller Bilder vom Militär und aus deren Informationen entstanden.
Und viele Medien weisen nichteinmal darauf hin, dass das Material, aus dem die Nachrichten enstanden sind, von jemandem stammt, der parteiisch ist bzw. eine der betroffenen Parteien direkt ist.
Der unabhängige Journalismus müsste gestärkt werden, um zu versuchen, der Wahrheit etwas näher zu kommen.

PS: Was soll ich beispielsweise von CNN halten, wenn der CNN-Chef seinen Redakteuren eine Anweisung gibt, im Afghanistan-Krieg nicht soviel über das menschliche Leid der Zivilisten zu berichten und keine Bilder dazu zu liefern, sondern die Alliierten-Angriffe im Zusammenhang mit dem 11.Sep. zu präsentieren.

Ciao
huhu
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