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Alt 31.03.2020, 17:09   #1
Journalistenpreis PUNKT
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Renommee-Modifikator: 0 Journalistenpreis PUNKT wird positiv eingeschätzt
Standard Wer bringt Technik verständlich auf den PUNKT? Jetzt für Journalistenpreis bewerben

München, 31. März 2020. Unabhängiger, recherchierter Journalismus ist in der aktuellen Situation wichtiger denn je. Für den Journalistenpreis PUNKT können sich in diesem Jahr Journalistinnen und Journalisten mit Beiträgen aus den Sparten „Tagesaktuell“ und „Hintergrund“ bewerben.


Prämiert werden Artikel, die technische Themen fundiert darstellen, kreativ aufbereiten und damit den gesellschaftlichen Diskurs über Innovationen und deren Anwendungen unterstützen. Die Preise sind mit jeweils 5000 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 19. Mai 2020.


Wer technologische Entwicklungen originell und verständlich auf den Punkt bringt, stärkt die gesellschaftliche Diskussion über Technik und Innovation. acatech verleiht deshalb jährlich den PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie. Prämiert werden in diesem Jahr Beiträge in den Sparten „Tagesaktuell“ und „Hintergrund“.


In der Sparte „Tagesaktuell“ können kürzere, tagesaktuelle Beiträge mit Technikbezug aus Online- und Printmedien eingereicht werden. In der Sparte „Hintergrund“ sind Bewerbungen möglich, die ein Technikthema – beispielsweise im Stil einer Reportage – ausführlicher und eingehender beleuchten.


Besonderen Wert legt die Jury auf eine inhaltlich präzise, allgemeinverständliche, ästhetisch ansprechende und originelle Auseinandersetzung mit technischen Themen. Ausdrücklich begrüßt werden Einsendungen, die in regionalen Medien erschienen sind.


Dieter Spath, acatech Präsident und beratendes Mitglied der PUNKT-Jury zum Wettbewerb: „Neue Technologien verändern unsere Lebenswelt. Es liegt an uns als Gesellschaft, wie wir sie im Sinne der Menschen gestalten. Dafür benötigen wir mehr denn je eine offene und differenzierte Debatte über Technik. Mit dem PUNKT würdigt acatech einen gut recherchierten und lebendigen Technikjournalismus, der den gesellschaftlichen Diskurs über Technologien unterstützt.“


Mit dem PUNKT zeichnet acatech seit 15 Jahren hervorragenden Technikjournalismus aus. 2020 wird der PUNKT in der Kategorie Text verliehen. Der PUNKT in den Kategorien Multimedia und Foto (inklusive Fotostipendium) wird – alternierend mit der Kategorie Text – 2021 wieder ausgeschrieben. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden, Einsendeschluss ist der 19. Mai 2020. Nähere Informationen zum Journalistenpreis PUNKT 2020 und der Bewerbung finden Sie unter www.journalistenpreis-punkt.de.


Kontakt:
Projektbüro acatech
c/o HeadlineAffairs
Rumfordstraße 5
80469 München
Tel. +49 89 / 23 23 90 985
Fax +49 89 / 23 23 90 99
punkt@acatech.de
Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Punkt2020_PI 1_Ausschreibungsstart_final.pdf (163,7 KB, 627x aufgerufen)
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Alt 30.09.2020, 09:43   #2
Journalistenpreis PUNKT
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Renommee-Modifikator: 0 Journalistenpreis PUNKT wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Wer bringt Technik verständlich auf den PUNKT? Jetzt für Journalistenpreis bewerben

Presseinformation



„GenialSächsisch“ (Sächsische Zeitung) und „Rost – Alarmstufe Rot“ (GEO) gewinnen Journalistenpreis PUNKT

München, 30. September 2020. DerPUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie gehtan Stephan Schön und sein Autorenteam für dieSerie „GenialSächsisch“ (Sächsische Zeitung) und Klaus Bachmann für seinen Beitrag „Rost – Alarmstufe Rot“ (GEO). Die unabhängige Jurynominierte darüber hinaus als Beispiele für guten Technikjournalismus Beiträge aus dem SZ-Magazin, VICE.com und der Süddeutschen Zeitung.

Innovation in der Region

Wissenschaft aus der Region, die als Produkt den Alltag der Menschen bereichert: Stephan Schön, Jana Mundus und Ines Mallek-Klein stellen in der Serie „GenialSächsisch“ Erfinderinnen und Erfinder vor, deren Ideen verblüffen – eine Socke gegen Mückenstiche, Fahrradspeichen aus Textil, ein selbstrührender Kochtopf. Es geht um hilfreiche Innovationen, hinter denen sehr viel Forschung und Technik steht. Für die PUNKT-Jury ist die elfteilige Serie ein Gesamtkunstwerk, das neugierig auf Technik in der eigenen Region macht.

Alarmstufe Rot – ein Beitrag über Rost als „Lehrstück“ für guten Technikjournalismus

Alte Liebe rostet nicht – doch in der Welt der Dinge ist Korrosion ein verbreitetes und immer noch ungelöstes Problem. Korrosion ruiniert Brücken, nagt an Gebäuden, sprengt Beton und verursacht allein in Deutschland jährlich Schäden von mehr als 100 Milliarden Euro. Dennoch ist das Thema medial kaum präsent. Klaus Bachmann greift es auf. Er zeigtim GEO Magazin fundiert und anschaulich, wie Forscherinnen und Forscher gegen Korrosionkämpfen. Dabei gelingt es ihm technische Aspekte mit Physik, Chemie und historischen Einordnungen zu verweben. Die PUNKT-Jurybetrachtet den Beitrag alsLehrstückfür guten Technikjournalismus. Er vereine fachliche Breite und tiefgehende Recherche in einem gleichermaßen lehrreichen wie ansprechenden Magazinstück.

Neben den Preisträgernnominiert die Jury in der Sparte Hintergrund Technik-Beiträge aus demSüddeutschen ZeitungMagazin, VICE.com und der Süddeutschen Zeitung und würdigt sie damit als hervorragende Einreichungen:
  • Till Krause und Roland Schulz mit „Setzt instand was euch kaputt macht“ (Süddeutsche Zeitung Magazin)
  • Sebastian Meineck und Theresa Locker mit „Die Applausfabrik: So funktioniert die Industrie hinter gekauften Likes und Followern“ (VICE.com)
  • Alexander Stirn mit „Kampfzone Ozean“ (Süddeutsche Zeitung)
Traditionell gehört den Preisträgerinnen und Preisträgern die Bühne des Berliner Konzerthauses – dort werden sie vor Gästen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien ausgezeichnet. Mit Rücksicht auf den Gesundheitsschutz wird die Akademie die Preisverleihung des Journalistenpreises PUNKT digitalisieren: Bei der digitalen Preisverleihungsprechen Mitglieder der PUNKT-Jury und der Akademie mit den Preisträgern über die ausgezeichneten Beiträge und ihre Entstehung, aber auch über die Entwicklungen und die Zukunft des Qualitätsjournalismus über Wissenschaft und Technik.

Über den PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie

Technik fundiert, verständlich, kreativ und kritisch auf den Punkt bringen: Mit dem Journalistenpreis PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie prämiert acatech hervorragenden Technikjournalismus, der eine offene gesellschaftliche Diskussion über Technologien fördert. Saubere Recherchen, differenzierte Betrachtungen und eine originelle sowie verständliche Aufbereitung sind zentrale Kriterien für die Auszeichnung. 2020 ist der PUNKT in der Kategorie Text in den Sparten Tagesaktuell und Hintergrund ausgeschrieben.


Die Mitglieder der Text-Jury
  • Volker Markus Banholzer, StudiengangsleiterTechnikjournalismus/Technik-PR, Technische Hochschule Nürnberg
  • Lilo Berg, Geschäftsführerin, Lilo Berg Mediaund ehemalige Leitende Redakteurin,Berliner Zeitung
  • Varinia Bernau, Ressortleiterin Innovation & Digitales – Erfolg, WirtschaftsWoche
  • Marlene Weiß, Ressortleiterin Wissen, Süddeutsche Zeitung
  • Norbert Lossau, Chefkorrespondent Wissenschaft, Die Welt – Welt am Sonntag
  • Alexander Mäder, freier Wissenschaftsjournalist und Professor an der Hochschule der Medien
  • Helmut Markwort, ehemaliger Herausgeber, Focus
  • Joachim Müller-Jung, Ressortleiter Natur und Wissenschaft, Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • Günther Schuh, Direktor Werkzeugmaschinenlabor WZL,RWTH Aachen und CEO e.GO Mobile AG



Weiterführende Informationen

Website des PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie, Facebook.

Ansprechpartner

Britta StammeierAnsprechpartnerin

acatech – Deutsche Akademieder Technikwissenschaften

T +49 89 520309-855

M stammeier@acatech.de



Leonie GeyerAnsprechpartnerin

acatech – Deutsche Akademieder Technikwissenschaften

T +49 89 520309-849M geyer@acatech.de



Über acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

acatech berät Politik und Gesellschaft,unterstützt die innovationspolitische Willensbildung und vertritt die Technikwissenschaften international. Ihren von Bund und Ländern erteilten Beratungsauftragerfüllt die Akademie unabhängig, wissenschaftsbasiert und gemeinwohlorientiert. acatech verdeutlicht Chancen und Risiken technologischer Entwicklungen und setzt sich dafür ein, dass aus Ideen Innovationen und aus Innovationen Wohlstand, Wohlfahrt und Lebensqualität erwachsen. acatech bringt Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Die Mitglieder der Akademie sind herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Ingenieur- und den Naturwissenschaften, der Medizin sowie aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Senatorinnen und Senatoren sind Persönlichkeiten aus technologieorientierten Unternehmen und Vereinigungen sowie den großen Wissenschaftsorganisationen. Neben dem acatech FORUM in München als Hauptsitz unterhält acatech Büros in Berlin und Brüssel.
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