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Fragen und Antworten Fragen und Antworten zum Journalismus

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Alt 20.11.2011, 15:19   #1
Minifutzi
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Standard Ist die BILD-Zeitung vielleicht doch Journalismus?

Hallo,

ich muss im Rahmen einer Hausarbeit kritisch darlegen, inwiefern es sich bei der BILD-Zeitung um Journalismus handelt.
Leider fallen mir ausschließlich Gründe dafür ein, dass dies nicht der Fall ist.

Hat evtl. jemand Argumente dafür, dass es sich vielleicht doch um journalistische Arbeit handeln könnte?
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Alt 21.11.2011, 11:18   #2
superloony
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Standard AW: Ist die BILD-Zeitung vielleicht doch Journalismus?

Nun, das hängt - wie immer - ganz von der Definition bzw. dem Journalismus-Begriff ab, den Du verwendest. Du kannst ihn natürlich normativ nach bestimmten Verhaltensweisen einengen, die Journalisten befolgen sollen. Aber Du kannst sie auch in Luhmanns System der Massenmedien verorten, kein Problem.

Ich als praktisch arbeitender Journalist seke die Bild oft als sehr ernszunehmende Konkurrenz. Zum Beispiel, weil sie schnell an Geschichten dran ist, weil manche Nachrichten exklusiv über sie kommen. Vieles an den kleineren und den menschlichen Geschichten ist zwar sehr zugespitzt und verdreht (und man muss es nachrecherchieren, wenn man die Geschichte aufgreift). Aber harte politische Exklusiv-Nachrichten lassen sie in der Regel erst dann raus, wenn sie wirklich hieb- und stichfest sind.
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Alt 21.11.2011, 11:28   #3
Minifutzi
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Standard AW: Ist die BILD-Zeitung vielleicht doch Journalismus?

Mit Luhmann habe ich mich schon beschäftigt.

Ich muss dir in deinen Ausführungen recht geben.
Die Frage ist ja aber, WIE Bild diese Nachrichten, von denen du sprichst, aufzieht.

Sie hält sich dabei an keine journalistischen Gepflogenheiten. So sind fast alle Beiträge wertend, unabhängig davon ob es sich um ein Kommentar handelt oder nicht. Der Leser soll sich keine eigene Meinung bilden, sondern bekommt diese auf dem Tablet serviert.

Auch die Auswahl der Inhalte richtet sich meist nicht danach, wie wichtig ein Ereignis tatsächlich ist, sondern nur, für wie wichtig Bild oder seine Leser dieses halten ("Heino gibt Bambi zurück" auf Seite 1).

Und dann ist da ja noch die Tatsache, dass auch seriös anmutende Artikel in der Regel immer den Zweck der Meinungsmache verfolgen und das gedruckte zwar der Wahrheit entspricht, unliebsame Informationen aber einfach unterschlagen werden.
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Alt 21.11.2011, 11:53   #4
Reporterin
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Standard AW: Ist die BILD-Zeitung vielleicht doch Journalismus?

Erst einmal ist die Bild vermutlich gar keine Zeitung mehr – schon lange. Soviel ich gehört habe, wurde ihr von führenden Journalisten das Recht abgesprochen, sich Zeitung zu nennen. Du wirst auf der ganzen Vorderseite der Bild, nirgendwo das Wort Zeitung finden.

Meine Meinung: Sie entspricht nicht den Ansprüchen journalistischer sauberer Arbeit. Themen werden nicht nach Relevanz ausgesucht, sondern nach Aufmerksamkeitsheischerei und Effekthascherei, viele Infos sind so, wie sie dargestellt werden, nicht richtig usw.

Es gibt zur Bild auch ein Blog, auf dem viele Fehlinformationen widerlegt werden, die in der Bild stehen – such mal im Netz.

Bild ist ein Comic für Erwachsene.

Wenn du eine Arbeit schreiben musst, in der du darstellst, dass die Bild eine Zeitung ist, dann kommst du in dieser Arbeit – wenn du dazu stehst – eben zu dem Schluß, dass sie keine Zeitung ist.

Ich versuche jetzt mal Argumente dafür zu finden:

- sie ist sehr schnell und hat oft vor allen Anderen eine Info, dass etwas geschehen ist
- sie ist, soweit ich es beurteilen kann, das einzige Blatt, das, wenn ausländische Täter etwas getan haben, die Namen nicht in deutsche Namen „Andreas A.“ oder so wandelt, sondern tatsächlich Yussuf X schreibt
- sie lässt auch Kommentare zu, die nicht ihrer „politischen Ausrichtung“ entsprechen
- sie wird am häufigsten oder zweithäufigsten in der Medienlandschaft zitiert (recherchiere mal im Netz)
Reporterin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2011, 11:59   #5
Minifutzi
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Standard AW: Ist die BILD-Zeitung vielleicht doch Journalismus?

Ich bin mit dir einer Meinung, dass Bild keine Zeitung ist, aber wie ich ja schon geschrieben habe, muss ich auch hinterfragen, ob es nicht vielleicht doch so ist.

Die von dir genannten Kriterien gefallen mir schonmal sehr gut.
Natürlich könnte man die meisten davon widerlegen oder kritisch hinterfragen, aber genau darum geht es ja.
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Alt 21.11.2011, 12:00   #6
superloony
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Standard AW: Ist die BILD-Zeitung vielleicht doch Journalismus?

In Deinen Beobachtungen gebe ich Dir schon Recht - nur brauchst Du für Deine Argumentation in der Hausarbeit eben ein Begriff von Journalismus, der dieses Verhalten ausschließt, wenn Du so argumentieren wirst. Wenn Du sagst, "Die Frage ist ja aber, WIE Bild diese Nachrichten, von denen du sprichst, aufzieht", legt das nahe, dass Du Journalismus anhand von Soll-Kriterien festlegst, wie Ereignisse bei der Berichterstattung dargestellt bzw. umgesetzt werden sollen.

Ich spiele jetzt mal advocatus diaboli:

Fast alle Beiträge sind wertend, ob Kommentar oder nicht? Ich kenne eine andere große Zeitung, in der viele Beiträge wertend sind: Die Zeit. Auch hier, wie in der Bild, geschieht das nicht immer explizit. Aber die Zeitung bezieht Position, was viele Kollegen für eine wichtige Aufgabe von Journalisten halten.

Themen dienen der Meinungsmache, unbliebsame Informationen werden unterschlagen. Hat nicht jeder Journalist die Aufgabe, zu filtern und zu gewichten? Und beweise erstmal, dass eine Information a) bewusst zurückgehalten wurde und b) dass sie "unliebsam" ist. In unserer Medienwelt kann man sich oft darauf berufen, dass die Inhalte, die meinem Blatt nicht so wichtig sind, von anderen Medien schon gedruckt oder gesendet werden. Ist das dann eine Unterschlagung?

Wie wichtig ist ein Ereignis? Wer legt das fest, und wie objektiv lässt sich das überhaupt festlegen? Ich glaube, und das müsste man nachweisen, dass die Bild-Macher ein gutes Gespür dafür haben, was für ihre Leser interessant und deswegen wichtig ist. Bei der Masse an Lesern kann man sich fragen, ob es dadurch insgesamt ein wichtiges Thema in der Bundesrepublik darstellt. Stichwort: Der Diskurs schafft Themen (Luhmann, verkürzt: Themen sind die Inhalte, die wiederholt kommunziert werden, von jedem Teilnehmer natürlich anders)

Außerdem kenne ich eine Redaktion (online), die sich bei ihren Aufmachern auch danach richtet, was die Bild auf die Titelseite hebt. Beobachte mal, wie verschiedene Portale wie z.B. Express, MoPo, Abendzeitung, tz da vorgehen.

Und eine grundsätzlich Frage: Wenn jedes Medium sich an ganz bestimmte Auswahl-Kriterien hält, Inhalte ganz objektiv gewichten muss, keine unterschiedlichen Postitionen beziehen darf, brauchen wir dann noch verschiedene Medien? Dann könnten wir sie doch einfach gleichschalten. Spart auch Personalkosten.

Geändert von superloony (21.11.2011 um 12:02 Uhr).
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Alt 21.11.2011, 12:10   #7
superloony
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Standard AW: Ist die BILD-Zeitung vielleicht doch Journalismus?

Zitat:
Zitat von Reporterin Beitrag anzeigen
Erst einmal ist die Bild vermutlich gar keine Zeitung mehr – schon lange. Soviel ich gehört habe, wurde ihr von führenden Journalisten das Recht abgesprochen, sich Zeitung zu nennen. Du wirst auf der ganzen Vorderseite der Bild, nirgendwo das Wort Zeitung finden.
Vorderseite vielleicht nicht, aber so steht es auf der Seite des Springer-Verlags:

"BILD – Europas größte Tageszeitung ist näher dran. Produziert in Berlin, verschafft BILD mit einer Fülle an Exklusivmeldungen den Lesern jeden Tag einen Informationsvorsprung und bestimmt die Themen des Tages – klar, prägnant, mit den besten Fotos."
(http://www.axelspringer.de/media/cw_..._de_87010.html)

Übrigens: Das Gerücht mit dem entzogenen Recht, sich Zeitung zu nennen, habe ich auch gehört. Aber welche Autorität haben da führende Journalisten? Da müsste schon ein Gericht machen? Und dann nenne mir mal das Gesetz, auf das sich da ein Richter berufen sollte. Ich habe wegen dieses Gerüchts mal eine führende deutsche Presserechts-Anwälting gefragt. Und sie meinte: Völliger Quatsch.
superloony ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2011, 12:46   #8
tooobii
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Standard AW: Ist die BILD-Zeitung vielleicht doch Journalismus?

Zitat:
Zitat von superloony Beitrag anzeigen
In Deinen Beobachtungen gebe ich Dir schon Recht - nur brauchst Du für Deine Argumentation in der Hausarbeit eben ein Begriff von Journalismus, der dieses Verhalten ausschließt, wenn Du so argumentieren wirst. Wenn Du sagst, "Die Frage ist ja aber, WIE Bild diese Nachrichten, von denen du sprichst, aufzieht", legt das nahe, dass Du Journalismus anhand von Soll-Kriterien festlegst, wie Ereignisse bei der Berichterstattung dargestellt bzw. umgesetzt werden sollen.
Und genau diesen Begriff solltest du ausformulieren. Sei es nun, ob du dir dafür eine Theorie/Definition von Journalismus aus der Literatur heraussuchst - oder mehrere kombinierst oder mit eigenen Punkten anreicherst. Denn ohne Theorie, kannst du den empirischen Teil nur schwer ausfüllen.

Viele Beiträge und Aspekte hier finde ich sehr interessant. Aber für eine wissenschaftliche Arbeit musst du die Praxis der Bild mit einem theoretischen Grundgerüst vergleichen. Was du in dieses Gerüst packst, bleibt natürlich dir überlassen. Aber ohne eine feste Definition, was für dich Journalismus ist, wird sich die Diskussion wohl irgendwann im Kreis drehen: "Wenn man aber dieses und jenes, dann..."

Sehr interessant zum Thema finde ich auch die Studie der Otto Brenner Stiftung, die vor einigen Monaten veröffentlicht wurde: Demnach gehe es Bild insbesondere darum, den eigenen Namen zu vermarkten und mit Nebenprodukten Geld zu verdienen:
-> http://www.turi2.de/2011/04/05/heute...hine-10952147/
-> http://www.bild-studie.de/
tooobii ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2011, 11:06   #9
Reddie
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Standard AW: Ist die BILD-Zeitung vielleicht doch Journalismus?

ich schließe mich jedem bisher gefällten negativen Urteil über die Bild-Zeitung an. Da du mit deiner Hausarbeit aber auf die andere Seite eingehen willst und Belege für die These suchst, dass Bild tatsächlich Journalismus betreibt:

Untersuche mal ihre Rolle als Agenda-Setter. Ein bedauernswerter Zustand, der aber deine These stützen könnte. Ich beziehe mich auf das Argument meiner Vorredner, dass sie schnell an Themen dran ist. Bei einem großen deutschen Privatfernsehsender, für den ich arbeite (Nachrichtenredaktion), wrd der Tagesablauf zu 75% von Bild-Themen beherrscht. Kauf dir mal eine Woche lang morgens die Bild-Zeitung sowie ein, zwei "Qualitäts"-Zeitungen. Dann guck dir abends mal "Infotainment" und Nachrrichtenmagazine an und prüfe, wie viele Themen von der Qualitätspresse und wie viele von der Bild am morgen verbreitet wurden. Das Ergebnis wird ziemlich eindeutig sein. Insbesondere dann interessant, wenn Themen schon recht alt sind, von der Bild aber aufgewärmt werden und dann von allen anderen ebenfalls als "aktuell" präsentiert werden. Da sie eine Rolle als Leitmedium einnimmt, hast du einen Beleg für ihre journalistische Relevanz.

Weiteres Argument: Die Art und Weise wie Bild-Journalisten arbeiten. Die unterscheidet sich selten von der anderer Journalisten, nur was dabei rauskommt, sieht ziemlich anders aus. Auch deren Ausbildung folgt ähnlichen Grundsätzen.
Reddie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.11.2011, 11:36   #10
superloony
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Standard AW: Ist die BILD-Zeitung vielleicht doch Journalismus?

Nur eine Idee für Deine Arbeit, damit Du Dich nicht in den verschiedenen möglichen Argumentationssträngen verhedderst und die Arbeit nicht ausufert:

Grenze das Thema weiter ein. Suche Dir ein theoretisches Gerüst, mit dem Du Journalismus definieren willst. Mit diesem wissenschaftlichen Werkzeugkasten machst Du Dich dann empirisch an die Arbeit, aber das vielleicht nur an einem Aspekt - oder zweien im Vergleich. Wie wäre es mit Agenda-Setting und einem Gradmesser zwischen neutraler und wertender Berichterstattung. Beide Themen hängen zusammen, weil schließlich durch die Wertung, Gewichtung und Kommentierung von Inhalten Themen gesetzt werden.

Und mal wieder ein grundsätzliches Statement: Es ist nicht die Aufgabe eines Wissenschaftlers, seine eigenen Vorstellungen nur zu beweisen - sondern diese Hypothese mit einem geigneten methodischen Werkzeug nachvollziehbar zu überprüfen.
superloony ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2012, 12:32   #11
Minifutzi
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Standard AW: Ist die BILD-Zeitung vielleicht doch Journalismus?

Zitat:
Zitat von tooobii Beitrag anzeigen
Sehr interessant zum Thema finde ich auch die Studie der Otto Brenner Stiftung, die vor einigen Monaten veröffentlicht wurde: Demnach gehe es Bild insbesondere darum, den eigenen Namen zu vermarkten und mit Nebenprodukten Geld zu verdienen:
-> http://www.turi2.de/2011/04/05/heute...hine-10952147/
-> http://www.bild-studie.de/
Sehr interessant!
Wenn ich nun die Kritik an Bild kritisieren will, muss ich auch diese Studie kritisieren.

Leider schreiben die Autoren, dass nicht nur fehlende journalistische Praktiken ein Indiz dafür sind, dass es sich bei Bild nicht um Journalismus handelt, sondern auch "Kriterien und Methoden der Werbung, der Werbegrafik, der Unterhaltung, der Kampagnenkommunikation, des Imagemanagements (Bild vermarktet Bild) und des Marketings".
Ihr theoretisches Konstrukt sei öffentliche Kommunikation und nicht Journalismus.

Auch da ist viel Wahres dran was sich nur schwer kritisieren lässt.

Habt ihr die Studie gelesen und fällt euch Kritik dazu ein?

Geändert von Minifutzi (17.01.2012 um 23:14 Uhr).
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