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Alt 11.04.2014, 15:15   #1
PFP
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Renommee-Modifikator: 0 PFP wird positiv eingeschätzt
Standard Konflikt mit Auftraggeber, Tipps gesucht

Servus,

ich brauche mal ein bisschen Input von Leuten mit ähnlicher Perspektive. Ich schreibe seit zwei Jahren als Student nebenberuflich als freier Mitarbeiter für ein Online-Fachmedium, die Bezahlung war insgesamt ok. Seit Montag habe ich einen zweiten Auftraggeber, für den ich ab nächstes Monat tätig werde. Ich wollte die Tätigkeit für den bisherigen Auftraggeber unverändert weiterführen, das scheint aber nun doch nicht zu klappen.

Die Inhalte haben aus verschiedenen Gründen eine sehr lange Vorlaufzeit. Zwischen erster Arbeitshandlung und Veröffentlichung vergehen so im Schnitt 4 Monate, dann dauert es noch einen bis zur Veröffentlichung. Da die Bezahlung bisher insgesamt stimmte und der Auftraggeber sehr zahlungskräftig ist, war das kein Problem. Für manche Artikel gab es sehr viel Geld, für andere Tätigkeiten auch mal nix, aber insgesamt hatte ich nichts zu meckern. Wenn man bei Projekt A mal mehr bekommt, kann man bei B auch mal was drauflegen - in der Summe muss es halt stimmen. Auch der lange Vorlauf ist kein echtes Problem, wenn man einmal drin ist: Diese Woche habe ich beispielsweise bereits Artikel vorbereitet, die im Juli kommen. Zeitnah zu veröffentlichen ist nicht sinnvoll, da dies den Aufwand pro Artikel etwa verdreifacht - indiskutabel.

In den letzten zwei Jahren habe ich so ganz gemütlich vor mich hingewurstelt. Thema auswählen, bearbeiten, einreichen, veröffentlichen, kassieren - alles gut. Anfang März des Jahres gings los, dass meine eingereichten Artikel ohne Rückmeldung ewig liegen blieben. Kein Muh, kein Mäh, das Thema bleibt einfach liegen (und gibt damit natürlich auch kein Geld). Anfang April, während meines angekündigten Urlaubs kommen dann kleine Änderungswünsche. Ok, mach ich nach dem Urlaub, aber damit bleibt das noch länger liegen. Und da alle Artikel vom Auftraggeber in einer festen Reihenfolge gebracht werden, bleibt auch der Rest liegen.

Als ich dann mit dem bisherigen Auftraggeber mich bezüglich des zweiten Auftraggebers abspreche, hies es noch, dass ich mir vom neuen Kunden nicht zu viel Arbeit holen. Man selbst hätte genug für mcih. und eigentlich hätte ich den zweiten gar nicht nötig.

Tja, als ich letzte Woche nachfrage, warum meine Artikel liegen bleiben und wie viel sie zukünftig bei mir konkret abnehmen wollen, wollten sie sich diese Woche melden. Ergebnis: Die bisherige Cash Cow wird nahezu komplett gestrichen. Es werden überwiegend Artikel der uninteressant vergüteten Kategorie gewunschen. Solche habe ich bisher gelegentlich mal eingestreut und über die wirklich gute Vergütung der Cash Cow quersubventioniert. Ohne die Standard-Artikel bedeutet das bei der derzeitigen Vergütungsstruktur eine Kürzung um 60%. Damit kann man die Tätigkeit faktisch vergessen. Auch bei der Preisverhandlung wird es schwierig, sich zu einigen: Ich bräuchte für das jetzt gewünschte Artikelformat 100% Aufschlag aufs bisherige Honorar.

Und dann kommt der Oberhammer hinterher: Gestern werde ich benachrichtigt, dass ich die Anfang März fertiggestellten Artikel bezüglich ihrer Gliederung überarbeiten soll. Die Gliederung wurde gemeinsam mit dem Auftraggeber entwickelt und faktisch abgesegnet. Jetzt soll ich Artikel, die ohne irgendeinen Fehler meiner Seite und ohne jegliches Feedback liegen geblieben sind, auf neue Vorgaben, die es erst seit April gibt anpassen. Meine Neigung, hier noch irgendwas zu tun, ist gelinde gesagt sehr überschaubar.

Im Endeffekt ist das Vertrauensverhältnis aus meiner Sicht massiv beschädigt. Ich habe bisher immer ohne formalen Auftrag gearbeitet (mein verdammt großer Fehler, der sich jetzt übel rächt), aber die haben bisher alles abgenommen, so dass ich massiv voraus arbeiten konnte. Arbeite ich aber am neuen Projekt erst nach Bezahlung des alten, reduziert sich der Umsatz um etwa 80%. Ohne die gefühlte Sicherheit, dass die geleistete Arbeit schlussendlich eh abgenommen wird, ist die Zusammenarbeit für mich nutzlos. In dem Moment, wo nur einmal im Nachhinein gesagt wird, wollen wir nicht oder wollen wir anders als wir es damals gesagt haben macht eine weitere Zusammenarbeit keinen Spaß.

Ich habe jetzt ein paar Mails hin und her geschrieben, wirklich produktiv war das auch nicht. Nächste Woche wollen wir mal telefonieren.

Schlussendlich bin ich auf das Einkommen glücklicherweise nicht angewiesen. Wenn sie mich also arg ärgern, schreibe ich die gut 1000 Euro an bereits geleisteter Arbeit ab und lerne was draus.

Habt ihr noch irgendwelche Tipps? Auch eure Meinung ist ausdrücklich willkommen.
PFP ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.04.2014, 23:14   #2
punky
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Standard AW: Konflikt mit Auftraggeber, Tipps gesucht

Kannst du nicht vielleicht die noch nicht veröffentlichten Artikel komplett zurückziehen und ggf. später an jm. anderes verkaufen? Klingt ja nicht so als wolltest du weiter für sie arbeiten.
Ich habe keine Ahnung wie so etwas rechtlich funktioniert, aber ich denke ohne offiziellen Auftrag und ohne Honorzahlungen liegen die Rechte doch noch komplett bei dir.
punky ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.04.2014, 13:34   #3
Reporterin
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Standard AW: Konflikt mit Auftraggeber, Tipps gesucht

Ich würde folgendes tun: Ich würde den ersten Auftraggeber auslaufen lassen und nichts Neues mehr hin schicken und den zweiten Auftraggeber nehmen. Das Honorar lasse ich mir selbstverständlich nicht entgehen. Ich würde noch die Nacharbeiten für die ausstehenden Artikel machen und gut.

Hier würde ich folgendes tun: Wenn das zu lange dauert, schicke ich eine Rechnung hin. Nach dem Gesetz muss ein Kunde innerhalb vier Wochen nach Erhalt der Ware zahlen (nicht, wenn irgendwas irgendwann veröffentlicht ist). Die Rechnungen setze ich mit einem Zahlungsziel von zwei Wochen, danach schicke ich eine Zahlungsaufforderung mit der Info, dass ich sonst ins gerichtliche Mahnverfahren gehe. Nach weiteren zwei Wochen (also insgesamt vier Wochen), gehe ich in ein Schreibwarengeschäft, hole einen Antrag auf einen gerichtlichen Mahnbescheid und ab zum Gericht.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Kunde, der sich plötzlich so verhält in den meisten Fällen kurz vor der Insolvenz steht. Für dich ist es also enorm wichtig, dass du vor einem eventuellen Insolvenzantrag der Firma, noch deine Ansprüche geltend machst. Nach dem Insolvenzantrag, kannst du deine Ansprüche nämlich vergessen.
Ich habe hier solche Dinger auch liegen. Der eine läuft schon vier Jahre. Mein Geld sehe ich bestimmt nicht mehr.

Natürlich ist das nur meine Meinung und keine Rechtsberatung.

Geändert von Reporterin (12.04.2014 um 13:38 Uhr).
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Alt 12.04.2014, 19:33   #4
PFP
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Standard AW: Konflikt mit Auftraggeber, Tipps gesucht

Ne, die Solvenz des Auftraggebers ist kein Problem. Der letzte veröffentlichte Jahresabschluss zeigt eine mehr als solide Finanzlage sowohl bezüglich Eigenkapital als auch bezüglich Liquididät. Selbst wenn der Umsatz um 50% einbräche, würde sich das Geschäft noch lohnen, das ist ja der Wahnsinn. Die Besucherzahlen sind sowohl nach internen Zahlen als auch nach IVW seit der letzten veröffentlichten Bilanz gestiegen, auch beim Werbevermarkter ist alles ok. Insolvenzgefahr sehe ich daher nicht. Ich sehe kein rationelles Motiv, warum die Geschäftsleitung plötzlich derart abdreht.

Die Artikel in dieser Form anders zu verwerten ist leider auch nicht so einfach. Alle erstellten Grafiken liegen im Content Management System des Auftraggebers. Auch die zugrunde liegenden Messungen sind exakt an diesen Auftraggeber angepasst.

Um euch grob die Einordnung zu vereinfachen: Ich mache zu 90% Produkttests, ergänzend etwa 5% Messeberichterstattung und 5% News über neue Produkte. Das Testverfahren wurde von mir speziell für den jeweiligen Auftraggeber angepasst, die Resultate können daher nicht einfach woanders verkauft werden. Die bereits durchgeführten Messungen entsprechen etwa 700€, die bereits fertigen Artikel 600€. Die jetzt gewünschten Nachbesserungen wären bei normaler Kalkulation etwa 200€. Ich ärgere mich gerade tierisch über mich selbst, mich in so eine Scheißlage gebracht zu haben.

@Reporterin: Das mit den vier Wochen ist ein verdammt interessanter Punkt. Ich werden mal den Rahmenvertrag lesen, spontan erinnere ich mich nicht, dass da irgendeine andere Regelung drin wäre. Hast du die Gesetzesstelle zufällig im Kopf?
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Alt 12.04.2014, 21:59   #5
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Standard AW: Konflikt mit Auftraggeber, Tipps gesucht

http://www.finanztip.de/recht/sonsti...errecht_24.htm

Eilige Grüße
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Alt 12.04.2014, 23:22   #6
PFP
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Standard AW: Konflikt mit Auftraggeber, Tipps gesucht

Das Problem ist die Fälligkeit. Wenn fällig dann muss es innerhalb einer gewissen Frist bezahlt werden, die Frage ist dafür aber erstmal, wann der Betrag fällig ist.
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Alt 13.04.2014, 09:51   #7
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Standard AW: Konflikt mit Auftraggeber, Tipps gesucht

Der ist fällig zum Rechnungsdatum. Steht doch da......
Ich habe noch niemals einen Beitrag ohne Rechnung geschrieben. Wenn das Geld dann tatsächlich mal vorher kommt bzw. sich Rechnung und Zahlung überschneiden, umso besser.
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Alt 14.04.2014, 19:39   #8
PFP
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Standard AW: Konflikt mit Auftraggeber, Tipps gesucht

Heute gut eine Stunde mit dem Auftraggeber telefoniert. Ein Durchbruch wars nicht.

Das Rumgejammer mit geringen Werbeeinnahmen kann ich gar nicht ab. Im Endeffekt habe ich ihnen heute eine knallhart kalkulierte Preisliste geschickt, aber ich denke, die ist ihnen wohl zu teuer. Und mich noch so scheinheilig fragen, was ich dann mit dem angefangenen und halbfertigen Zeug mache. Ich nur so: Sicher nicht verschenken.
Der Vorteil: Sollten sie sich darauf einlassen, ists noch halbwegs in Ordnung. Zukünftig habe ich dann zudem Rechtssicherheit, jeder Auftrag wird sauber vergeben. Und zudem gibts in Zukunft keinerlei Gratis-Leistungen mehr, die ich bisher einfach so ohne Vertrag und Entgeldwunsch nebenhergemacht habe. Rechnet man die entfallenden Gratis-Leistungen raus, ist die Kürzung faktisch nicht vorhanden. Mal schaun, ob ihnen das auffällt

Effektiv auf Vergütung zu Verzichten kommt für mich nicht in Frage. Lieber werfe ich die 1.200 Euro weg, als meine Leistung zu entwerten. Studentenvorteil, ich bin aufs Nebeneinkommen nicht wirklich angewiesen, auf Urlaub und Party kann man auch verzichten.
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Alt 14.04.2014, 20:18   #9
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Standard AW: Konflikt mit Auftraggeber, Tipps gesucht

Na also, geht doch. Schade, dass sich hier auf der Plattform nicht andere an Dir ein Beispiel nehmen.
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Alt 14.04.2014, 22:02   #10
PFP
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Standard AW: Konflikt mit Auftraggeber, Tipps gesucht

Ach, die Kollegen die davon Rechnungen zu bezahlen haben habens da nicht so leicht wie ich. Ich bin Student, decke meinen Lebensunterhalt ohne diese Nebentätigkeit und habe das bisher mehr aus Spaß an der Freude und wegen den Möglichkeiten der Freizeitgestaltung gemacht. Für mich macht der Nebenjob nur aus, ob ich reicher oder armer Student bin. Läuft alles gut, kann ich mir alle Annehmlichkeiten wie Party, drei Urlaube im Jahr, neuen High-End-Rechner etc. leisten. Aber auch wenn ich keine Aufträge habe, ist die Miete bezahlt und Essen auf dem Tisch.

Zudem habe ich den zweiten Auftraggeber an der Angel und ich kann ergänzend auch zu meinem ehemaligen Auftraggeber zurück. Der ist zwar wenig prestigeträchtig, aber zahlt sogar mehr als der neue Vergütungsvorschlag des gegenwärtigen Kunden. Der ehemalige Auftraggeber ist zudem nicht direkt kommerziell orientiert, dort gehen 90% der Einnahmen im Folgemonat an die freien Mitarbeiter. Wenn nun mal nicht mehr reinkommt, gibts auch nicht mehr zu verteilen. Ist ein kleiner Laden, klar, aber dann unterstütze ich lieber kleine Alternativen statt mich ausbeuten zu lassen.

Mal schaun was im Laufe der Woche zurück kommt. Aber der Spaß und die Identifikation sind eh weitgehend dahin.

Geändert von PFP (14.04.2014 um 22:05 Uhr).
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Alt 22.04.2014, 20:47   #11
PFP
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Standard AW: Konflikt mit Auftraggeber, Tipps gesucht

Übrigens, die Geschichte hat ein Happy End: Soeben ist eine E-Mail gekommen, alle Nachteiligen Änderungen und Wünsche wurden zurückgenommen. Kurz telefoniert und das ganze als bedauerliches Missverständnis abgehakt.

Fazit: Freundlich, aber hart hat sich in dem Fall ausgezahlt. Dass ich zukünftig bewusst auf mehrere Standbeine achten werde versteht sich von selbst.
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Alt 24.04.2014, 22:55   #12
Zeilenschreiber
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Standard AW: Konflikt mit Auftraggeber, Tipps gesucht

Habe grad deine Geschichte gelesen und finde es schon immer wieder erstaunlich wie vieles plötzlich doch noch möglich wird wenn man sich konsequent zur Wehr setzt. Man sollte viel öfters für sein Recht einstehen. Eine lehrreiche Geschichte und freut mich dass es ein Happy End gab!
Zeilenschreiber ist offline   Mit Zitat antworten
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