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Alt 09.07.2002, 16:51   #1
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Standard KRANKENKASSE

Liebe Kollegen,

kennt jemand eine gute Krankenversicherung, die Presserabatt gewährt?
Momentan bin ich bei der DAK, die einfach zu teuer sind...

Danke!
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Alt 09.07.2002, 20:58   #2
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Standard RE: KRANKENKASSE

hallo. meines wissens gewährt keine GKV presserabatt!
ich kann Dir aber die BKK mhplus mit einem beitragssatz von 12, 9% empfehlen.
http://www.mhplus.de

Gruß
Markus
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Alt 09.07.2002, 22:37   #3
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Standard RE: KRANKENKASSE

Versuch's mal mit 'ner Privaten! Hab' in der Kasse früher knapp 500 Mark bezahlt. Für's Komplett-Paket bei der Privatversicherung sind's jetzt 220 Mark. Und das bei zehn Mal besseren Leistungen, sofortigem Drankommen beim Arzt und der Möglichkeit, auch private Kliniken mit ihren ambulanten (Top-)Ärzten zu besuchen. Und wenn ich in einem Jahr mal gar keine Rechnungen einreiche, bekomm' ich umgerechnet acht Monatsbeiträge wieder. Günstiger geht's nun wirklich nicht.
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Alt 11.07.2002, 00:45   #4
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Standard RE: KRANKENKASSE

Welche Kasse ist das, die bei Leistungsfreiheit acht Monatsbeiträge erstattet ?

Gruss Rudi
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Alt 14.07.2002, 17:50   #5
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Standard RE: KRANKENKASSE

Debeka. Es sind 4 Monatsbeiträge, wobei jeweils die Anteile des Versicherten und des Arbeitgebers zurückerstattet werden, was für den Zahlenden umgerechnet 8 Monatsbeiträge ergibt.
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Alt 16.07.2002, 18:17   #6
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Standard RE: KRANKENKASSE

Solche oder ähnliche Leistungen bietet eigentlich jede zweite private Krankenversicherung. Meine (UKV) z.B. auch.
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Alt 30.07.2002, 20:05   #7
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Standard RE: KRANKENKASSE

Es gibt keine gesetzliche KK in Deutschland die Rabatte vergibt, da dieses überhaupt nicht zulässig ist.
Wer in eine private geht und behauptet das wäre das beste überhaupt hat leider auch sehr schlecht recherchiert oder sich von dem privatem Anbieter übers Ohr hauen lassen, denn da gibt es mehr als genug Nachteile im Vergleich zu den gesetzlichen. Überlegt einmal nur was ihr später zahlt da sind die Einsparungen schnell wieder weg und Beitragsgarantie kann keine private abgeben weil sie überhaupt nicht wissen wie sich die Tarifklasse entwickelt. Stichwort einmal die KVDR der gesetzlichen da kommt die private nie dran.
Eine private pauschal beurteilt ist mittlerweile nur noch für niemals kranke Menschen ohne Kind/ Ehefrau und Beamte mit Beihilfeanspruch lohnenswert.
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Alt 08.08.2002, 22:36   #8
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Standard RE: KRANKENKASSE

Danke für diese Belehrung, lieber Jens. Als Single Mitte Zwanzig mit recht gutem Einkommen kann ich nur sagen, dass ich momentan (und wohl auch die nächsten Jahre noch) nicht einfach nur ein wenig, sondern ganz erheblich spare: Statt 250 Euro in der gesetzlichen Kasse zahle ich in der Privaten gerade mal 110. Sind im Monat 140 Euro Ersparnis, im Jahr satte 1.680 Euro. (zur Erinnerung: 3.400 Mark) Selbst wenn ich also in 10 Jahren hochgestuft werde oder dann für ein Kind bezahlen muss, habe ich in der Zwischenzeit mal locker 17.000 Euro gespart. So viel holt sich die Versicherung bestimmt nicht so schnell wieder. Das zum reinen Kostenfaktor. Über die Leistungen brauchen wir nun wirklich nicht zu streiten. Ich denke, es dürfte bekannt sein, dass wir (leider) in einer Gesellschaft mit einer Zwei-Klassen-Medizin leben. (in der die gesetzlich Versicherten bestimmt nicht zur 1st Class gehören) Und wenn's zu teuer wird, kann man immernoch zurück in die Gesetzliche: Einfach mal 'nen schlechter bezahlten Job annehmen - dann müssen sie mich auch aufnehmen.
Dass das Ganze von der persönlichen Situation abhängt - Zustimmung. Wer verheiratet ist und 3 Kinder hat, für den lohnt es sich - zumindest aus finanzieller Sicht - nicht. Vielleicht aber dann, wenn eins der Kinder mal krank wird und die Gesetzliche die Kosten für eine exotische (aber einzig erfolgversprechende) Behandlungsmethode nicht übernehmen will.
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Alt 08.08.2002, 22:47   #9
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Beiträge: n/a
Standard RE: KRANKENKASSE P.S.

Als ich meiner gesetzlichen Kasse gekündigt habe, riefen die mich an und teilten mir mit - O-Ton: "Die gesetzlichen Kassen arbeiten sozial orientiert. Als alleinstehender Besserverdiener finanzieren Sie mit Ihren hohen Beiträgen auch die alleinerziehende Mutter mit, die Sozialhilfe empfängt, ständig krank ist, 5 Kinder hat und nicht viel Beitrag zahlen kann. Das ist natürlich ärgerlich für Sie." Diese Aussage werde ich so schnell nicht vergessen. Zwar wäre es sehr schön, wenn sich viele Menschen diesem "Sozialismus" verpflichten würden. Hut ab vor allen, die aus diesen Gründen gesetzlich versichert bleiben. Aber letztlich kommt man schon ins Grübeln, wenn man so horrende Beiträge zahlt - plus die utopischen Steuern, von denen solche Härtefälle eigentlich mitfinanziert werden sollten.
Noch eine Anmerkung zu Deinem Hinweis, die Private würde sich nur für "Chronisch-Gesunde" rechnen: Ich habe bereits bei meinem Eintritt allerlei Wehwehchen angegeben. Und die Beitragsrückerstattung habe ich noch nie in Anspruch genommen. Dann lieber mal 'nen Check-Up mehr. Das ist wohl besonders in unserer stressigen Branche angebracht, oder?!
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