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Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

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Alt 11.01.2010, 14:22   #16
DDangel
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Zitat:
Zitat von Il(l)u Beitrag anzeigen
Ich kann da als Legastheniker nicht wirklich mit reden.
Grundsätzlich: Ich denke dass es unterschiedliche Ansprüche gibt!
Eben so Grundsätzlich aber, ich habe schon viele Leute kennen gelernt die nur deutsch können. Auch nicht das gelbe vom Ei!

Zurück zum Thema:
Hier ging es um Festanstellung ohne Studium und ohne Abitur. Und das dann noch von 0 auf 100! Ich hoffe wir sind uns einig, das die Chancen für so einen Traum, gegen Null gehen! Und das sollte man einem Jungen Menschen auch deutlich so sagen können. Und noch deutlicher sollte man sagen, dass jeder der da eventuell eine Volontariatsstelle für bereitstellt, doch sehr skeptisch beäugt werden sollte! Ich kenne zumindest kein seriöses Blatt was da mitspielen würde! Es sei denn, wir hätten es hier mit einem Genie zu tun, was nicht wahrscheinlich ist!
Hallo,

ich bezog das auf die Reporterin. Sie leidet wohl etwas unter "Stutenbissigkeit" und belehrte auch schon in anderen Forenthemen Diskutanten mit sinnfreien Argumenten. Sorry, mir gehen diese achso-klugen-Medienwissenschaftler nur ein wenig auf den Keks, da ich deren "Kompetenz" dann in der Praxis ausgesetzt bin ... Daher bin ich bei solchen Posts schnell gefrustet ...

Meine Meinung: Deutschland braucht mehr Journalisten, die ihren Beruf aus Spaß und Überzeugung machen. Der Rest (Ausbildungssuche, Abschlüsse, etc. gibt sich dann von alleine). Auf den ersten Blick scheint das bei Seraphine so zu sein. Was Deutschland nicht braucht, sind weitere arbeitslose Medien-Generation-Praktikum-Jünger, die einem im Job durch ihre Inkompetenz nur Ärger machen und anschließend andere noch mit sinnfreien Argumenten frech belehren. Da kommt die Reporterin ins Spiel ...


Das war alles,
beste Grüße
David
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Alt 11.01.2010, 16:15   #17
manl1
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Zitat:
Zitat von DDangel Beitrag anzeigen
Geh dich ritzen,
Wer einen seiner Posts schon damit beginnt, verliert bei mir jegliche Seriösität bzgl. seiner Antwort.

Journalisten sollten die grundlegende Fähigkeit besitzen, sich gewählt auszudrücken und dabei auf solche Äußerungen verzichten.
Und das geht über die Grenzen des publizierten Artikels hinaus.

(Ganz unabhängig davon, wie ich den entsprechenden Beitrag selbst finde...)
manl1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2010, 16:44   #18
Achim Linck
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Ganz Klar und recht einfach: Deine Lösung ist Il(l)u. Der nimmt Dich als Volontär und dann als Redakteur. Er hat's drauf: "...jeder ... kann sich Journalist nennen...". Also: Warum solltest Du bei ihm nicht einer werden??????
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Alt 11.01.2010, 16:57   #19
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Zitat:
Zitat von manl1 Beitrag anzeigen
Wer einen seiner Posts schon damit beginnt, verliert bei mir jegliche Seriösität bzgl. seiner Antwort.

Journalisten sollten die grundlegende Fähigkeit besitzen, sich gewählt auszudrücken ...
Ich weiß nicht? Sicher, nett geht anders!
Aber die ganze politikel korektness, wohin hat sie uns gebracht?
Letzten endes ist das meiste dafon doch nur aufgesetzer "elaborierter Sprachenkode" der nur zur Sinnentleerung der Kommunikation geführt hat!

Mag sein es liegt an meiner Herkunft, und ich will mich auch nicht gegen Bildung wehren. Aber ein erlicher Slang ist mir hunder mal lieber wie das ganze, nur durch Bildung aufgesetzte, was man heute überall hört.
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Alt 11.01.2010, 17:04   #20
manl1
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Hier geht es nicht um political correctness, sondern vielmehr um zwischenmenschliche Umgangsformen, die im "anonymen Internet" genauso gelten müssen, wie im persönlichen Dialog im "realen Leben". Schließlich - und das scheint nur allzu oft in Vergessenheit zu geraten - sitzen am Ende der Leitung Menschen und keine Maschinen.

Und nein, wenn ich eines in meinen bisherigen Lebensjahren gelernt habe, dann sicher nicht, dass der geübte Umgang mit Sprache zu Kommunikationsproblemen führt...
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Alt 11.01.2010, 17:05   #21
Il(l)u
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Zitat:
Zitat von Achim Linck Beitrag anzeigen
Ganz Klar und recht einfach: Deine Lösung ist Il(l)u. Der nimmt Dich als Volontär und dann als Redakteur. Er hat's drauf: "...jeder ... kann sich Journalist nennen...". Also: Warum solltest Du bei ihm nicht einer werden??????
Ja, und der merkt auch nicht wenn einer nicht schreiben kann! lol!
Das blöde ist nur, ich leide weder an Selbstüberschätzung noch an mangelnder Sozialkompetenz. Kurz: Formaljuristisch wäre das Okay, nur realistisch leider oder gott sei Dank (den so weit sind wir mit dem Journalismus dann doch noch nicht) voll daneben!

Wobei man natürlich sagen muss, das wenn man heute SZ und Spiegel ließt und den Qualitätsverlust mal hochrechnert, schon bald eine ernste alternative sein kann! Ich hoffe aber, das es soweit dann doch niemals kommen mag! Wie hat der Spiegel dazu kommentiert: Das ist der Kampf David (online) gegen Goliath (Print), nur leider fehlen dem David die Steine!
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Geändert von Il(l)u (11.01.2010 um 17:11 Uhr).
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Alt 11.01.2010, 17:14   #22
DDangel
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Zitat:
Zitat von manl1 Beitrag anzeigen
Hier geht es nicht um political correctness, sondern vielmehr um zwischenmenschliche Umgangsformen, die im "anonymen Internet" genauso gelten müssen, wie im persönlichen Dialog im "realen Leben". Schließlich - und das scheint nur allzu oft in Vergessenheit zu geraten - sitzen am Ende der Leitung Menschen und keine Maschinen.

Und nein, wenn ich eines in meinen bisherigen Lebensjahren gelernt habe, dann sicher nicht, dass der geübte Umgang mit Sprache zu Kommunikationsproblemen führt...
Stimmt, das sehe ich genauso ... Und es widert mich an, dass solche Leute wie Reporterin "gerne und herzlich" austeilen, aber nicht einstecken können.

Sorry, liebe Praktikanten, aber denkt doch bitte auch einmal an die Leute, die in den Redaktionen hauptberuflich arbeiten. Um aufs Ursprungsthema zurückzukommen: Meiner Erfahrung nach, sind Menschen wie Seraphine eine Bereicherung; jetzt mal von der Motivation auf den Menschen geschlossen. Reporterin u.ä. aber eine regelrechte Plage ...
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Alt 11.01.2010, 17:17   #23
Il(l)u
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Zitat:
Zitat von manl1 Beitrag anzeigen
Und nein, wenn ich eines in meinen bisherigen Lebensjahren gelernt habe, dann sicher nicht, dass der geübte Umgang mit Sprache zu Kommunikationsproblemen führt...
War auch nicht auf dich bezogen. Ganz sicher nicht! Ging mehr in Richtung eines allgemeinen Problems, was ich in der Gesellschaft sehe! Und da ist mir eine kernige Aussage, wo man weiß wo man dran ist, nicht unlieb! Ich habe aber auch das ehrliche Handwerk eines Maurer gelernt und da ging es eh etwas rauer und für meine Begriffe auch deutlicher zu.

Du hast aber 100% Recht wenn du schreibst, das wir uns vergegenwärtigen sollten, das am anderen Ende der Datenleitung Menschen sitzen. Das wird leider oft vergessen!

Und noch was, der geübte Umgang mit Sprache ist sicherlich eine tolle Sache. Leider ist die Welt (nur meine Meinung) mittlerweile aber voll von gebildeten Proleten die Sprache als Waffe missbrauchen. Mit diesem Hintergrund habe ich da auch so meine Probleme mit.
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Geändert von Il(l)u (11.01.2010 um 17:28 Uhr).
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Alt 11.01.2010, 17:46   #24
manl1
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Zitat:
Zitat von DDangel Beitrag anzeigen
Stimmt, das sehe ich genauso ... Und es widert mich an, dass solche Leute wie Reporterin "gerne und herzlich" austeilen, aber nicht einstecken können.
Ein gutes Argument, um das Niveau derselben noch zu unterbieten.

Zitat:
Zitat von Il(l)u Beitrag anzeigen
War auch nicht auf dich bezogen. Ganz sicher nicht! Ging mehr in Richtung eines allgemeinen Problems, was ich in der Gesellschaft sehe! Und da ist mir eine kernige Aussage, wo man weiß wo man dran ist, nicht unlieb! Ich habe aber auch das ehrliche Handwerk eines Maurer gelernt und da ging es eh etwas rauer und für meine Begriffe auch deutlicher zu.
Mag sein, ob es jedoch für ein etwas tiefergehendes Gespräch von Vorteil ist, sich auf die Weise zu artikulieren, sei dahingestellt.


Zitat:
Und noch was, der geübte Umgang mit Sprache ist sicherlich eine tolle Sache. Leider ist die Welt (nur meine Meinung) mittlerweile aber voll von gebildeten Proleten die Sprache als Waffe missbrauchen. Mit diesem Hintergrund habe ich da auch so meine Probleme mit.
Eloquente Sprachproleten und Bildungs-snobs sind mir jedoch allemal lieber, als solche, die echte Waffen - der Unterhaltung wegen - tatsächlich als Waffen einsetzen. Soll es nämlich auch geben - dann lieber noch snobbishes Bildungsbürgertum.

Zum Thema mal allgemein: Jeder, sich wirklich reinhängt, (und so weit gekommen ist!) kann sein Abitur schaffen. Und auch Mathe ist - man mag es glauben oder nicht - ein Fach, in dem die Noten durch fleißiges Üben - womöglich mit der Unterstützung einer qualifizierten Nachhilfe - deutlich verbessert werden können. Man muss nur Ausdauer zeigen.

Geändert von manl1 (11.01.2010 um 17:54 Uhr).
manl1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2010, 18:19   #25
SISCH
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Auch, wenn ich DDangels Einleitungssatz missbillige und finde, dass er seine Kritik durchaus auch sachlich hätte vortragen können, so gebe ich ihm im Kern absolut Recht.

Ich bin vielen Menschen begegnet, die offenbar während ihres Studiums das Seminar "Wie putze ich Schüler, Praktikanten und Volontäre runter" besucht haben. Lustigerweise waren das aber i.d.R. Leute, hinter deren Gerede nichts weiter als schlechte Arbeit steckte. Diese Menschen rennen beispielsweise bei ihren Recherchen "nur gegen Mauern, weil keiner Auskunft geben will"

Soziale Kompetenz ist nämlich ebenfalls unerlässlich, wenn man ein guter Journalist werden will.

Ansonsten gebe ich manl1 Recht: Büffel Mathe, nimm Dir einen Nachhilfelehrer und versuch, das Abi hinzubekommen. Das wird Dir Deinen Weg ungemein erleichtern. Viel Glück!
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Alt 12.01.2010, 11:18   #26
Il(l)u
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Zitat:
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Eloquente Sprachproleten und Bildungs-snobs sind mir jedoch allemal lieber, als solche, die echte Waffen - der Unterhaltung wegen - tatsächlich als Waffen einsetzen.
Schon recht, mir persönlich ist ein offene und eher oberflächliche Beleidigung, jedoch lieber als eine Beleidigung hinter einer politisch korrekten Sprache!

Du nutzt hier im übriegen auch gerade dein retorisches Geschick. Bewust oder unbewusst? Und vergleichst die Sprachgewalt mit der Körperlichen Gewalt, die nur eine, die von dir erwartete Anwort zulässt.

Korrekt aber, müssen wir die Gewalt und das Verletzungspotenzial, der Sprachencodes nach Bernstein Vergleichen.

Will sagen, das die offene und klare Aussage (ohne das jetzt verteidigen zu wollen) im restringierten Sprachencode immer mehr diskreditiert wird, wogegen die versteckte und weitaus verletzungsstärkere Aussage des elaboration Sprachencodes (der lediglich erlernt ist) so gut wie immer tolleriert wird.
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Geändert von Il(l)u (12.01.2010 um 11:25 Uhr).
Il(l)u ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2010, 13:52   #27
manl1
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Standard AW: Journalismus ohne Abi

Eigentlich ein schönes Schlusswort; wobei ich es nicht ganz dabei belassen kann.

Bevor nun aber diese Diskussion ausartet und weiter vom Thema abweicht, biete ich gerne - wenn gewünscht - die Fortführung der Diskussion dieses (außerordentlich wichtigen ) Sachverhalts per privater Nachricht an.

Ganz unabhängig von den Karrierechancen im Journalismus ohne Abitur, Seraphine hat wohl einige Erwartungen in die Beratungsfähigkeiten dieses Forums (und dessen Mitgliedern) gesteckt.
Insofern sollten wir den Thread nicht weiter durch unsere thematisch unpassende "Debatte" füllen und auf seriösere Antworten hoffen.

In diesem Sinne einen schönen Nachmittag

Geändert von manl1 (12.01.2010 um 15:34 Uhr).
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Alt 07.04.2015, 17:35   #28
Rolf2015
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Standard AW: Journalismus ohne Abi

Einstieg in den Journalismus – ohne Abitur????
Der gängige Einstieg in den Journalismus über ein Volontariat oder eine namhafte Journalistenschule erfordert in der Regel ein abgeschlossenes Hochschulstudium, Mit dem Abitur kommt man bei großen Verlagshäusern leider nicht weiter. Es gibt allerdings Ausnahmen. Ich habe in meinem Bekanntenkreis jemand der seine Ausbildung auch ohne Abitur erfolgreich absolviert hat. Wie das funktioniert? Es gibt namhafte Dozenten, die finanzstarke Interessenten, bei entsprechender Eignung, auch ohne Abitur, zum Redakteur ausbilden. Über entsprechende Netzwerke können diese Auszubildenden sogar in namhaften Häusern Erfahrungen sammeln. Allerdings kann ich das nur bestimmt für den Bereich Hörfunk in NRW sagen. Also wenn die Eltern die erforderliche Knete haben, dann kann schon was gehen. Ich persönlich finde diese Variante nicht grade fair, wenn man bedenkt was man trotz eines Studiums alles auf sich nehmen muss, um an ein Volontariat zu kommen. Aber wer behauptet schon, dass die Welt gerecht ist....?? Naja, ein gewisses Talent müssen die Leute ohne Abitur schon mitbringen, sonst hilft das Geld der Eltern auch nichts.
Grüße
Rolf
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